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Die 6 Musts für erfolgreiches Employer Branding

Die 6 Musts für erfolgreiches Employer Branding

Anzahl der Initiativ-Bewerbungen plus 37 Prozent, mehr als 240 qualifizierte Bewerbungen auf eine leitende Position – KTR ist mit seinen Investitionen ins Employer Branding mehr als zufrieden. Was Personal- und Finanzchef Holger Klinge offenbar richtig gemacht hat, verrät Christian Thomas, verantwortlicher Berater und Stratege bei 07734.

Must #1: Markenbewusstein zeigen!

Wenn Sie die Notwendigkeit einer Recruiting-Kampagne erkannt haben, sollten Sie dem Employer Branding auch Raum zur Entfaltung bieten: Ein Karriere-Kapitelchen auf der Unternehmens-Website reicht  sicherlich nicht aus, um eine Markenpersönlichkeit als Arbeitgeber zu entwickeln! Wir raten zu einem eigenständigen Arbeitgeber-Auftritt mit allem Pi-Pa-Po, um potentielle KandidatInnen zu begeisterten MitarbeiterInnen zu machen.

Must #2: Marke positionieren!

Die Arbeitgebermarke unterscheidet sich in der Tat von der Unternehmensmarke, unterliegt aber den gleichen kommunikativen Notwendigkeiten wie z.B. einer Positionierung: Wofür steht das Unternehmen als Arbeitgeber-Marke, was ist die Haltung, wie die Werte? Ein klarer Fokus vermittelt den potentiellen Bewerbern mehr als die generischen Floskeln. Wir starten in der Regel mit einem Workshop, um mit allen Entscheidungs-Beteiligten die Basis für den späteren Arbeitgeber-Markenkern zu legen.

Must #3: Mitarbeiter involvieren!

Good advertising helps a bad product die faster: Diese Werbeweisheit gilt mehr denn je in Zeiten von kununu, xing, facebook und Co.! Wer allzu blumige Versprechen macht, wird von der eigenen Belegschaft abgemahnt. Oder aufgefordert, diese auch in die Tat umzusetzen. Wir empfehlen, vorher ein paar MitarbeiterInnen zu befragen, was aus ihrer Sicht die Stärken und Vorteile des Unternehmens sind. Und diese auch als Ansprechpartner für potentielle Bewerber zu präsentieren: siehe die Recruiting-Websites für KTR und Kirkland & Ellis!

Must #4: Authentisch sein!

Potentielle Bewerber erwarten, auf der Website einen ersten Einblick ins Unternehmen bekommen zu können: Wie sehen die Arbeitsplätze aus, was für Kolleginnen und Kollegen erwarten mich dort, wie ist die Atmosphäre? Oberste Pflicht: Reale Fotos produzieren statt Material aus Bildarchiven nutzen! Unser Rat: Darauf achten, dass die Situationen nicht gestellt, sondern möglichst natürlich wirken. Ein guter Fotograf weiß, wie man Laien das Lampenfieber nimmt: siehe KTR!

Must No. 5: Auf Augenhöhe gehen!

Auf der Recruiting Website erwarten interessierte Bewerber weniger Daten und Fakten (die findet man ja auf der Unternehmens-Website), sondern Infos rund um das Arbeitsleben. Dabei ist es sicherlich erwähnenswert, welche Lesitungen es neben Lohn und Gehalt gibt, spannender ist es jedoch, mehr über das Miteinander zu erfahren: Gibt es Betriebssportgruppen? Finden gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit statt? Veranstaltet man ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier? Daher unser Tipp: Mehr aus dem Nähkästchen erzählen, um sich differenzieren zu können – siehe die Anzeigen für Glade Michel Wirtz!

Must No. 6: Kontinuierlich werben!

Erfolgreiches Employer Branding braucht neben der differenzierenden Kommunikation auch eines: einen Marketingplan. Wann werben wir wo, welche Touch-Points zu potentiellen Bewerbern nutzen wir, wo überraschen wir unsere Zielgruppe in deren Alltag? Welche Veranstaltungen bieten wir, mit welchen Hochschulen wollen wir wie kooperieren, wie führen wir potentielle Kandidaten zu welchem Zeitpunkt an unsere Marke heran? Auch dazu haben wir eine klare Empfehlung: Reden Sie mit Christian Thomas von 07734!